Konzeptstudie, Umbau Bauernhaus Oberägeri, 2020

Ausbau im denkmalgeschützten Bestand

Das Bauernhaus Zwischenbäch in Oberägeri wurde gemäss Angaben im GIS Portal des Kantons Zug im Jahr 1780 erbaut. Die Parzelle liegt mehrheitlich in der Landwirtschaftszone und grenzt im Westen an ein Waldgebiet und an das Gewässer «Zwüschebächli». Gemäss Inventar trägt das Bauernhaus den Schutzstatus «schützenswert». In den vergangenen Jahrzehnten wurden diverse kleinere Instandsetzungsmassnahmen und Anpassungen im Inneren des Gebäudes vorgenommen wie beispielsweise der Einbau einer Küche im Erdgeschoss und einer Sanitärzelle im Obergeschoss. Die prägenden Elemente des Gebäudes wie beispielsweise der gemauerte Kellersockel, die Holzfassade mit Lauben, die Tragstruktur mit Holzbalken sowie der Kamin und die Kochstelle sind weitgehend erhalten geblieben.

Da einige Bauteile Instandsetzungsbedarf aufweisen und vermutlich auch Nutzungsreserven vorhanden sind – insbesondere im noch nicht ausgebauten westlichen Gebäudeteil – wurden verschiedene Lösungsstrategien für einen Umbau geprüft. Die in der Konzeptstudie dargestellte Variante beruht auf der Idee, den zentralen Erschliessungskern auszubauen und eine offene Struktur über alle Geschosse zu generieren. Licht und Luft, alte und neue Gebäudeteile, helle und dunkle Farbtöne – das Spiel mit Kontrasten soll schon beim Eingang erkennbar sein und den Nutzer auf eine spannende Zeitreise durch das Gebäude begleiten.

Vorschlag Materialisierung

Das Bauernhaus Zwischenbäch in Oberägeri wurde gemäss Angaben im GIS Portal des Kantons Zug im Jahr 1780 erbaut. Die Parzelle liegt mehrheitlich in der Landwirtschaftszone und grenzt im Westen an ein Waldgebiet und an das Gewässer «Zwüschebächli». Gemäss Inventar trägt das Bauernhaus den Schutzstatus «schützenswert». In den vergangenen Jahrzehnten wurden diverse kleinere Instandsetzungsmassnahmen und Anpassungen im Inneren des Gebäudes vorgenommen wie beispielsweise der Einbau einer Küche im Erdgeschoss und einer Sanitärzelle im Obergeschoss. Die prägenden Elemente des Gebäudes wie beispielsweise der gemauerte Kellersockel, die Holzfassade mit Lauben, die Tragstruktur mit Holzbalken sowie der Kamin und die Kochstelle sind weitgehend erhalten geblieben.

Da einige Bauteile Instandsetzungsbedarf aufweisen und vermutlich auch Nutzungsreserven vorhanden sind – insbesondere im noch nicht ausgebauten westlichen Gebäudeteil – wurden verschiedene Lösungsstrategien für einen Umbau geprüft. Die in der Konzeptstudie dargestellte Variante beruht auf der Idee, den zentralen Erschliessungskern auszubauen und eine offene Struktur über alle Geschosse zu generieren. Licht und Luft, alte und neue Gebäudeteile, helle und dunkle Farbtöne – das Spiel mit Kontrasten soll schon beim Eingang erkennbar sein und den Nutzer auf eine spannende Zeitreise durch das Gebäude begleiten.

Vorschlag Materialisierung

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