Wettbewerbsbegleitung, Hausen am Albis, 2020-2021

… mit der Durchführung eines fairen Wettbewerbs kann man ein optimales Projekt evaluieren

Die Weiterentwicklung der kommunalen Infrastruktur wurde vom Gemeinderat Hausen am Albis als eines der Ziele für die Legislatur 2018 bis 2022 festgelegt. Die Schulraumplanung nahm jedoch bereits in früheren Jahren einen hohen Stellenwert ein und es wurden diverse Massnahmen umgesetzt, um den Schulraumbedarf abdecken zu können. Mittlerweile ist das Optimierungspotential im Bestand praktisch ausgeschöpft. Um Erweiterungsmöglichkeiten zu prüfen, hat die Gemeinde Hausen daher im Jahr 2015 ein Gesamtentwicklungskonzept erarbeiten lassen. Als Fazit wurde erkannt, dass mit einem Neubau für drei Primarklassen als Ersatz des Pavillons sowie mit einer neuen Dreifachsporthalle inklusive Räumlichkeiten für die Tagesstrukturen neben den Aussensportanlagen Jonentäli die Bedürfnisse der verschiedenen Anspruchsgruppen am besten abgedeckt werden können. Nach Inbetriebnahme der Neubauten sollen die bestehenden Provisorien rückgebaut werden.

Um eine möglichst grosse Vielfalt an Lösungsvorschlägen für die Schulraumerweiterung zu erhalten, veranstaltete Rubach Raumkonzepte im Auftrag der Gemeinde Hausen am Albis von Mai bis Dezember 2020 einen anonymen, einstufigen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren gemäss der Ordnung SIA 142 und den gesetzlichen Grundlagen über das öffentliche Beschaffungswesen des Kantons Zürich aus. Teilnahmeberechtigt waren Projektteams aus den Fachbereichen Architektur und Landschaftsarchitektur.

Mit diesem Verfahren ergab sich eine grosse Chance für die Aufwertung des Gesamtareals und des Schulbauportfolios. Ziel war es, zwei hochwertige Projekte zu evaluieren, welche die architektonischen, pädagogischen, betrieblichen und wirtschaftlichen Anforderungen optimal erfüllen.

Die Weiterentwicklung der kommunalen Infrastruktur wurde vom Gemeinderat Hausen am Albis als eines der Ziele für die Legislatur 2018 bis 2022 festgelegt. Die Schulraumplanung nahm jedoch bereits in früheren Jahren einen hohen Stellenwert ein und es wurden diverse Massnahmen umgesetzt, um den Schulraumbedarf abdecken zu können. Mittlerweile ist das Optimierungspotential im Bestand praktisch ausgeschöpft. Um Erweiterungsmöglichkeiten zu prüfen, hat die Gemeinde Hausen daher im Jahr 2015 ein Gesamtentwicklungskonzept erarbeiten lassen. Als Fazit wurde erkannt, dass mit einem Neubau für drei Primarklassen als Ersatz des Pavillons sowie mit einer neuen Dreifachsporthalle inklusive Räumlichkeiten für die Tagesstrukturen neben den Aussensportanlagen Jonentäli die Bedürfnisse der verschiedenen Anspruchsgruppen am besten abgedeckt werden können. Nach Inbetriebnahme der Neubauten sollen die bestehenden Provisorien rückgebaut werden.
Um eine möglichst grosse Vielfalt an Lösungsvorschlägen für die Schulraumerweiterung zu erhalten, veranstaltete Rubach Raumkonzepte im Auftrag der Gemeinde Hausen am Albis von Mai bis Dezember 2020 einen anonymen, einstufigen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren gemäss der Ordnung SIA 142 und den gesetzlichen Grundlagen über das öffentliche Beschaffungswesen des Kantons Zürich aus. Teilnahmeberechtigt waren Projektteams aus den Fachbereichen Architektur und Landschaftsarchitektur.
Mit diesem Verfahren ergab sich eine grosse Chance für die Aufwertung des Gesamtareals und des Schulbauportfolios. Ziel war es, zwei hochwertige Projekte zu evaluieren, welche die architektonischen, pädagogischen, betrieblichen und wirtschaftlichen Anforderungen optimal erfüllen.

Menü